Der österreichische Möbelhersteller kika/Leiner lagert seine IT-Infrastruktur an IBM aus. Der Vertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren, das Volumen beträgt über zehn Millionen Euro. Im Rahmen der Vereinbarung verwaltet IBM die Server im zentralen Rechenzentrum in St. Pölten, bietet einen internationalen Helpdesk und versorgt mehr als 70 Standorte im In- und Ausland. Die Standorte arbeiten fast nur mit Thin Clients, die über eine Netzwerkverbindung auf das Rechenzentrum zugreifen. Dieses Konzept soll die schnelle Etablierung neue Standorte ermöglichen: Für die IT-Versorgung muss lediglich eine Netzwerkverbindung hergestellt und die PC-Kassen sowie besagten Thin Clients angeschlossen werden. Damit verfügt der Standort sofort über einen Zugang zur zentralen IT und kann arbeiten. Die kika/Leiner Gruppe will nach eigenen Angaben in Mittel- und Osteuropa wachsen, kika-Möbelhäuser existieren bereits in der Slowakei, Tschechien, Kroatien und Ungarn. Ende des Jahres soll das erste Einrichtungshaus in Moskau eröffnen.