Der Schweizer Agrochemiekonzern Syngenta und HP haben ihren 2008 abgeschlossenen IT-Services-Vertrag vorzeitig erneuert. Der neue Vertrag hat eine Laufzeit von sieben Jahren, zum Auftragsvolumen äußerten sich die Vertragsparteien nicht. Syngenta bezieht zukünftig einen Teil der Computing-Kapazität aus einer privaten Cloud, die nach der tatsächlichen Auslastung abgerechnet wird. Die Syngenta-Forscher können daraus Computing- und Speicherressourcen beziehen, um biotechnologische Berechnungen durchzuführen. Zudem übernimmt HP die Betreuung der Desktop-PCs, Notebooks und Drucker von rund 26.000 Syngenta-Mitarbeitenden in 90 Ländern. Rund 5.000 der Arbeitsplätze werden dabei als virtuelle Desktops in HP-Rechenzentren betrieben.